Am 10. November 2025 wurde am Adolf-Weber-Gymnasium die jährliche Schulung der Umweltscouts durch die beiden BNE-Beauftragen Frau Jancsó und Frau Mirwaldt durchgeführt. Ziel war es, die Schülerinnen und Schüler für die Themen Klimaschutz und Biodiversität zu sensibilisieren und sie auf ihre wichtige Rolle als Umweltscouts vorzubereiten.
Die beiden zentralen Themen der Schulung – CO₂-Bilanzierung und Biodiversität – sind die Jahresthemen für das Fifty-Fifty-aktiv-Programm. Mit diesen Handlungsfeldern bewerben wir uns auch für die Auszeichnung „Umweltschule“ beim LBV im Schuljahr 2025/26. Nachdem die Umweltscouts das nötige Wissen auf spielerische Art und Weise z.B. im Rahmen eines Biodiversitätsbingos erlangt hatten, übernahmen sie am darauffolgenden Tag die Aufgabe, ihre Mitschülerinnen und Mitschüler eigenständig mit den Inhalten der Schulung vertraut zu machen und somit das Bewusstsein für nachhaltiges Handeln in der gesamten Schulgemeinschaft zu stärken.
Um den oft negativ belegten Begriff des CO₂-Fußabdrucks zu vermeiden, sollten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihrer Klasse einen „Handabdruck“ entwickeln. Dabei geht es darum, sich bewusst zu machen, welche persönlichen Maßnahmen jeder Einzelne ergreifen kann, um aktiv zum Schutz der Artenvielfalt beizutragen.
Besonderes Augenmerk wurde auch auf die beiden AGs „Tierschutz“ und „Schulgarten“ gelegt, die bereits aktiv zur Förderung der Artenvielfalt beitragen. Im Zusammenhang mit dem Schulgarten ist zudem eine Sammelaktion geplant, um die Arbeit der AG weiter zu unterstützen.
Die Arbeit der Umweltscouts ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Schule und trägt dazu bei, unser Umfeld und den Planeten aktiv zu schützen. Ihr Engagement zeigt, dass jeder Einzelne durch kleine, aber bedeutende Veränderungen einen positiven Einfluss auf die Zukunft ausüben kann.


